Hast du den Mut, einen Erfolg einfach stehen zu lassen?

Mach ein kleines Experiment. Nimm eine Sache, die dir in den letzten Tagen gelungen ist, und sag sie laut. Ohne ein „aber" hinterher. Für viele Frauen ist das überraschend schwer.
Kaum ist der Erfolg benannt, meldet sich eine Stimme. War ja nicht so schwer, und Glück war sicher auch dabei.
Diese Stimme wirkt harmlos. In Wahrheit kostet sie dich viel. Sie löscht jeden Erfolg, kaum dass er da ist. Du arbeitest hart und sammelst trotzdem nie das Gefühl ein, gut genug zu sein. Dein Konto füllt sich nie, weil du es heimlich immer wieder leerst.
Woher kommt das? Fast immer steckt ein alter Satz dahinter. Nimm dich nicht so wichtig, sei bescheiden. Diesen Satz hast du früh gelernt. Damals hat er dir vielleicht geholfen, dazuzugehören. Heute hält er dich klein.
Der kleine Schritt dagegen ist unspektakulär. Du benennst etwas, das dir gelungen ist. Und du lässt es stehen. Kein „aber", keine Erklärung, warum es doch nicht so besonders war.
Das klingt winzig. Und genau über solche winzigen Schritte verändert sich dein Selbstbild. Nicht über den einen großen Moment, sondern über viele kleine, in denen du dich anders behandelst.
Dass das wirkt, ist keine Behauptung. In meiner Begleitstudie zum Master stieg die Selbstwirksamkeit der Teilnehmerinnen in zwölf Wochen um 13 Prozent. Solche kleinen, wiederholten Schritte sind genau der Weg dahin.
Fang heute mit einem einzigen Erfolg an. Ein Satz, kein „aber". Das ist die Lebenserlaubnis. Nach dem Ich-darf-Prinzip.
Wenn du magst, dass daraus mehr wird als ein einzelner Satz, dann komm zu meinem kostenlosen Erstgespräch. Wir schauen uns an, welche alte Stimme deine Erfolge kleinredet und wie du sie Schritt für Schritt leiser machst. In deinem Tempo, an der Wurzel.




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