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Warum starke Menschen oft an den Punkt kommen, an dem sie nicht mehr weiterwissen

  • Autorenbild: Ursula Kübe
    Ursula Kübe
  • 6. Apr.
  • 1 Min. Lesezeit

Viele der Menschen, mit denen ich arbeite, haben etwas gemeinsam:


  • Sie sind stark

  • Sie tragen Verantwortung

  • Sie funktionieren


Und lange geht das auch gut.


  • Sie treffen Entscheidungen

  • Sie halten durch

  • Sie lösen Probleme


Nach außen wirkt alles stabil dennoch kommt irgendwann dieser Moment: So kann es nicht weitergehen.


Nicht, weil etwas komplett zusammenbricht, sondern weil sich innerlich etwas verändert.


  • Es wird enger

  • Entscheidungen fallen schwerer

  • Die Energie nimmt ab


Und gleichzeitig gibt es keinen klaren Grund dafür. Genau das macht es so schwer greifbar. Viele versuchen dann, das Problem im Außen zu lösen:


  • Mehr Struktur

  • Mehr Disziplin

  • Neue Ziele


Doch oft verändert das wenig.


Warum?


Weil der eigentliche Punkt ein anderer ist: das Selbstbild


Viele Menschen haben sich über Jahre ein Bild von sich aufgebaut:


  • stark sein

  • funktionieren

  • Verantwortung tragen


Und genau dieses Bild wird irgendwann zu eng. Nicht, weil es falsch ist. Sondern weil es nicht mehr vollständig ist.


Veränderung beginnt deshalb nicht im Außen, sondern mit der Frage:


Wer bin ich eigentlich, wenn ich nicht nur funktioniere?


Und genau da beginnt ein neuer Weg

Viele leistungsstarke Menschen erreichen einen Punkt innerer Erschöpfung trotz äußerem Erfolg. Warum die Veränderung des Selbstbildes der Schlüssel für nachhaltige Entwicklung ist.
Wer bin ich, wenn ich nicht funktioniere?

 
 
 

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