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Was dich triggert, zeigt dein Entwicklungspotenzial – wie Komplementärtypen dich wachsen lassen

  • Autorenbild: Ursula Kübe
    Ursula Kübe
  • 23. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit


Manche Menschen bringen uns aus der Fassung. Sie sind uns "zu laut", "zu fordernd", "zu langsam" oder "zu kontrollierend". Doch genau diese Gegensätze können ein wertvoller Spiegel sein: Sie zeigen dir, wo deine Entwicklung wartet.


In der AECdisc®-Analyse spricht man hier vom Komplementärtyp – jenem Typen, der deinem eigenen am stärksten gegenüberliegt. Er funktioniert völlig anders als du. Und gerade deshalb kannst du von ihm lernen.


Beispiel: Die durchsetzungsstarke Initiatorin (rot) empfindet die sanfte, vorsichtige Unterstützerin (grün) als langsam oder konfliktscheu. Doch sie könnte von ihr lernen, wie man Beziehungen stärkt und empathischer kommuniziert.


Frage zur Reflexion: 

Wer bringt dich im Alltag an deine Grenzen?

Und was genau triggert dich an dieser Person?


Komplementärtypen zeigen nicht, was dir fehlt – sondern was du erweitern könntest.


Gegensätze, die bewegen – Warum du deinen Komplementärtyp kennen solltest


In der Persönlichkeitsentwicklung suchen viele nach Ähnlichkeit:

„So bin ich eben“

„Das passt zu mir“

„Das ist mein Typ“


Doch echte Entwicklung beginnt oft dort, wo etwas nicht passt – wo du dich reibst, wo du dich unverstanden fühlst oder wo du Menschen begegnest, die ganz anders ticken als du.


In der AECdisc®-Analyse gibt es dafür ein zentrales Konzept: Den Komplementärtyp.


Der Komplementärtyp im AECdisc zeigt dein Wachstumspotenzial und was dich besonders triggert

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